ich habe mir den yp-u3 von samsung geleistet. für mich absolut kaufentscheidend: der kleine player beherrscht den umgang mit
ogg-vorbis-dateien. player, die dieses lizenzgebühr- und patentfreie audioformat nicht unterstützen, flogen bei mir unweigerlich schon aus der vorrunde. zur linux-kompatibilität des noch recht frischen usb-geräts fand ich leider keine direkten angaben, lediglich den hinweis in einer mitteilung, daß durch die ogg-unterstützung auch linuxer glücklich werden würden (dabei sollte sich unabhängig vom betriebssystem eigentlich jede/r darüber freuen). das böse erwachen: es gibt zwar eine eigene software für windows, aber unter linux blieb der stick tot. das linux-versagen bestätigte mir samsung heute mittag auch offiziell per e-mail. das war mir aber zu blöd, ich wollte das anders. also habe ich das problem selbst gelöst -- dieser beitrag beschreibt, wie euer yp-u3 auch mit pinguinen spielt.
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nach jahren endlich ein neues neurosis-album. der perfekte soundtrack für sicherheitsmeldungen aus berlin!
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spätestens seit die (in)kompetenz der uns regierenden in sachen internet als
öffentlich-rechtliche videobotschaft nachzuvollziehen ist, ist nun auch den letzten bewußt geworden: wir werden von leuten geleitet, die nicht wissen, was sie tun. da sehen wir sie, brigitte zypries, unsere justizministerin, wie sie sich fragt,
was denn ein browser sei. es ist ja eigentlich keine schande, das nicht zu wissen. nur darf man dann keine
gesetze verantworten, die diesen sozialen raum reglementieren wollen.
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gestern abend, nach dem ersten
düsseldorfer web montag, studierte ich am oberbilker markt die fahrpläne für die heimreise. an der straßenbahn kreiste dann eine ältere frau summend an mich heran, immer wieder in meine richtung äugend.
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in der "kontrovers"-sendung des deutschlandfunks wurde heute vormittag darüber diskutiert, ob die größte gefahr für die innere sicherheit nicht mittlerweile vom innenminister selbst ausgehe [
.mp3]. größtmögliche unklarheit herrschte über die frage, ob schäuble denn überhaupt jemals gemeint haben
könnte, was gemeinhin als lautes nachdenken über die vorsorgliche erschießung terrorverdächtiger interpretiert wird.
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ein artikel in der wirtschaftswoche erinnerte mich daran: im barock wirkte alles prunkvoll und prächtig, doch insbesondere auf dem gebiet körperlicher hygiene herrschten bekanntermaßen selbstverständlichkeiten vor, die heute am ehesten als ekelerregend betrachtet werden würden. aus angst vor der pest verzichtete man lieber ganz darauf, sich zu waschen (eine art vorläufer zum mucky pup-song "hippies hate water"?). ein abwischen des körpers mit feuchten tüchern war das höchste der gefühle.
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