am ende eines kurzen gedankenexperiments erkenne ich: als mitglied der freien software community wäre wolfgang schäuble völlig unbrauchbar. und das gar nicht mal, weil er mit sicherheit (sehr zweideutig ;-)) nicht programmieren kann. es würde ihm -- nach allem was er in den letzten jahren verkörperte -- an den zentralen charakterlichen qualitäten fehlen, die es zigtausenden wildfremden menschen über den globus verteilt erlauben, gemeinsam projekte zu pflegen, an denen sich alle welt erfreuen darf. das ist vielleicht an erster stelle: die fähigkeit, kritik aus der gemeinschaft konstruktiv zu verarbeiten.
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das bverfg ist net.pop, könnte man meinen, seit es jüngst einigen innepolitischen allmachtsphantasien wiederholt dämpfer verpaßte, und damit vermutlich so viel zur gesellschaftlichen friedenswahrung beigetragen hat, wie es die geschmähten protagonisten allenfalls mit ihrem rücktritt zu leisten vermöchten. grund genug, im back-katalog der gruppe mal nach längst vergessenen hits zu graben.
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spiegel online wird für mich langsam unerträglich. am 2. april posaunte das portal unter dem titel
"GLOBALE STUDIE: Deutschland beliebtester Staat": "Deutschland hat einen besseren Ruf als alle anderen großen Staaten der Welt, zeigt eine globale BBC-Studie: Fast überall wird der Einfluss der Bundesrepublik eher positiv als negativ gesehen." und weil "du bist deutschland" uns alle schon ungefragt mit einer zusätzlichen identität versorgte, könnte spon auch gleich sagen, es sei
dein einfluß auf die welt, der überall sonst super ankommt. was war das nochmal für ein ranking?
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