durch einen (auch nicht berauschenden) beitrag auf dradio wissen wurde ich auf einen etwas älteren taz-bericht aufmerksam, den ich inhaltlich so furchtbar finde, daß ich wohl nicht um einen reaktanten kommentar herum komme...
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in einem radio-interview rechnet die vorsitzende des bundes der vertriebenen heute morgen vor, daß man im nationalsozialismus quasi glück hatte, wenn man nicht in einem vertreibungsgebiet lebte, sondern stattdessen im konzentrationslager landete:
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heute muß ich zur abwechslung mal den "guten" ins gewissen reden: abgeordnetenwatch stellte den bundestagsabgeordneten heute schulnoten für ihr antwortverhalten aus. die idee mag gut sein, bei der ausführung ging aber einiges schief.
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es gibt wieder etwas von der rankingfront: der aktuelle "BIX" wurde just veröffentlicht und rankt bibliotheken. es handelt sich auch dabei um ein projekt der bertelsmann stiftung, die ja gerne irgendwelche zahlen nach augenscheinvalidität zusammenquirlt.
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ein recht auf arbeit, gleichen lohn für gleiche arbeit, der auch den lebensunterhalt für die eigene familie sichert; ein recht auf stetige verbesserung der eigenen lebensbedingungen; ein recht auf kulturelle teilhabe; ein recht auf kostenfreie bildung. träumerei?
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das kapitel "mehr humor und keine katze -- rankingprodukte marke bertelsmann" aus dem BdWi-band "netzwerk der macht -- bertelsmann" erscheint nun an dieser stelle als PDF unter einer creative commons lizenz.
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wer weder mit claws oder CRM114 noch dem N900 etwas anfangen kann, braucht gar nicht weiterzulesen. aber wer seine spam-mails auch unter maemo lokal von CRM114 aussortieren lassen möchte, findet diesen beitrag vermutlich extrem hilfreich ;-)
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ok, ich war behilflich. am 23. mai hielt ich auf der diesjährigen SIGINT einen 45-minütigen vortrag unter dem titel "die gescheiterte revolution". der vortrag sollte zur diskussion zum themenkomplex creative commons/freie subkultur anregen, mit einem fokus auf freie musik. das hat erfreulicherweise auch funktioniert. er wurde auch per video mitgeschnitten, wird aber vermutlich erst in einigen wochen veröffentlicht. damit sich die interessierte öffentlichkeit dennoch schon jetzt ein besseres bild über den inhalt machen kann, haben wir auf OpenMusicContest.org die folien veröffentlicht. den ersten teil, der sich dem stand der "alten" musikindustrie widmete, formuliere ich in diesem beitrag noch einmal etwas aus, damit die folien verständlicher werden.
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grad war ich noch mit einer fsfe-delegation beim deutschlandradio, um eine torte für ihren stream im ogg-vorbis-format zu überreichen (hessen hat da offenbar noch nachholbedarf), da muß ich leider schon wieder einen beitrag inhaltlich bemängeln.
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die süddeutsche zeitung berichtet heute, daß der rhein knapp 100 kilometer kürzer ist als jahrzehntelang angenommen. wahrscheinlich ein "peinlicher zahlendreher". die schadenfreude der sz über die angeprangerte schlamperei geht aber professionell nach hinten los.
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under byen aus dänemark sind für mich eine der faszinierendsten indie-bands unserer zeit. mit ihrem neuen album "alt er tabt" werde ich daran erinnert, was ich an musik so liebe. und warum ich aufgehört habe, reviews zu lesen.
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oder: warum sich HBCI nicht so richtig durchsetzte. zumindest bin ich fast wahnsinnig geworden, bis es endlich tat (ubuntu 9.10). da es einige gemeine klippen zu umschiffen galt, fasse ich die ergebnisse mal für die allwissende müllhalde zusammen.
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wie ich heute morgen auf dradio wissen erfuhr, warnte die FDP kürzlich ihre mitglieder per rundmail davor, sich auf interviews mit dem tv-magazin "panorama" einzulassen. damit bestätigt die partei zwei wichtige teile des propaganda-modells von chomsky & herman (1988): den quellen-filter und die "flak".
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swans-reunion
Dienstag, 23. Februar 2010 21:57
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männerforderung
Montag, 22. Februar 2010 21:00
spiegel online fordert förderung für männer, frauen seien inzwischen überall besser. frauenförderung ließe die männer ins hintertreffen geraten. wie immer ganz wissenschaftlich. klingt doch nach guter unterhaltung -- schauen wir mal.
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